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Flötenvorspiel 2010 vom 18. 6. 2010

Das diesjährige Flötenvorspiel stand unter dem Motto “Wort trifft Musik - Flöten- und Klavierklänge im Büchertempel”.
Der Großteil meiner Schülerinnen und Schüler und erstmals eine erwachsene Schülerin nahmen an
diesem Event teil. Die Räumlichkeiten der Hagenbacher Bücherei wurden dankenswerterweise von deren
 Leiterin Monika Bögelspacher zur Verfügung gestellt.

Musik aus verschiedenen Epochen erklangen, Kinderlieder, aber auch anspruchsvollere Werke u.a. von Bach, Marcello, Mozart, Hufeisen oder eigene Kompositionen.

Jung und Alt lauschten den Schülern und ihrer Lehrerin bei ihrem Vortrag

 

Heidrun Paulus bei der Begrüßung des zahlreich erschienenen Publikums

 

Den Anfang machten Leah und Laura mit fröhlichen Kinderliedern

Laura                                                                  Leah

Leonie am Klavier mit vorbildlicher Haltung

 

 Adrian, der jüngste Schüler,  kann zurecht stolz auf seine Leistung sein

 

seine Schwester Cosima, hier bei einem Lied aus Russland

 

Sophia bei ihrem perfekten Vortrag einer Musette von J.S. Bach

 

sehr gelungen und souverän auch Melissas Flötenspiel

 

die einzige mutige Erwachsene: Sylvia

 

Nicole, Larissa, Christina und ihre Lehrerin bei Auszügen aus Mozarts Zauberflöte

Christina, Nicole und Larissa (von links nach rechts) bei ihren jeweiligen Einzelvorträgen

 

den Abschluss bildete Amelie, die sowohl auf der Querflöte, als auch auf der Alt- und Sopranblockflöte
etwas zum Besten gab.

 

Amtsblatt vom 25. 6. 2010, Pfalz-Echo vom 5.7. 2010, Bienwald-Kurier vom 9.7. 2010

Stadtbücherei Hagenbach

Heidrun Paulus (re) - hier zusammen mit ihrer Schülerin Melissa schreibt auch eigene Kompositionen, die dem musikalischen Können ihrer Schüler entsprechen und Freude beim Musizieren vermitteln.

Stadtbücherei Hagenbach

"Wort trifft Musik" - das Ergebnis wäre dann etwa ein Lied oder eine kleine feine Auswahl konzertierender Schüler der Musikschule Heidrun Paulus, die in der Stadtbücherei Hagenbach erstes Spiel bis hin zu meisterlich erarbeitetem Können hören ließen. Die Schüler hatten Eltern und Freunde mitgebracht und erstes Spiel hieß natürlich auch erstmals Nervosität und Lampenfieber. Diese scheint aber selbst noch bei routinierten Spielerinnen präsent zu sein, wie Amelie jammerte, als sie ihr Können auf der Sopran-, Alt- und Querflöte erklingen ließ. Heidrun Paulus lässt ihre Schüler die Lieder für dieses Schülerkonzert selbst auswählen, und so ließ sich eine Bandbreite hören, die von den Kinderliedern der beiden Freundinnen Leah und Laura oder Leonie bis zum klassischen Spiel einer Bach-Musette von Sophia reichte, oder auch irische Musik mit Melissa an der Querflöte umfasste. Für Mozarts Zauberflöte hatte sich das Flötentrio Christina, Larissa und Nicole entschieden und an eigene Kompositionen von Heidrun Paulus wagte sich Sylvia Rupp. Sie gehört zu den erwachsenen Schülerinnen, die es nochmals als Herausforderung betrachtet, zusammen mit den Kindern Cosima und Adrian wieder in den Musikunterricht zu gehen. Während Adrian mit fünf Jahren einer der jüngsten Schüler von Heidrun Paulus ist, erlernt ihr ältester Schüler mit 80 Jahren und viel Eifer noch das Flötenspiel. Was nicht zuletzt zeigt, dass das Beherrschen eines Instrumentes immer eine Bereicherung ist, und dass es nie zu spät ist, seine Wünsche in die Tat umzusetzen. Und wer einmal das faszinierende Spiel einer Flöte richtig gehört hat, wird dieses Instrument nicht mehr als einfältiges Kinderinstrument abqualifizieren.

Verbunden war die musikalische Aufführung mit einem Bücherflohmarkt der Stadtbücherei - weitere ausgesonderte aber durchaus interessante Bücher - insbesondere Bildbände - kann man während der Öffnung der Bücherei für einen Schmunzelpreis gerne mitnehmen.