Start
über mich
Eigene Produkte
Hobbys
Poesie
Rezepte
Homepage Heidrun
Gästebuch
interessante Links


Flötenvorspiel 2008 vom 17.5.2008

 

Wie jedes Jahr fand auch diesmal ein Flötenvorspiel, veranstaltet von Heidrun Paulus und ihren Privatschülern, sowie den Blockflötengruppen des Musikvereins Leimersheim unter Leitung von Nadine Heintz und Julia Neumann statt.

Den Anfang durfte Cosima Rupp machen.
Sie ist die jüngste Schülerin und feierte ihr Debut mit “Schneck in Haus” und dem “Eisenbahnlied”

 

 

Zwei Stücke von Hans-Jürgen Hufeisen hatte sich Debora Haller ausgesucht. “Du naher Gott” und “Gottes Kinder” spielte die junge Querflötistin mit beachtlicher Souveränität und warmem Ton.


Nicole Weber spielt seit knapp zwei Jahren Querflöte und erfreute mit einem alten französischen Lied von Tchaikowsky sowie Irish Washerwoman (einem traditional) und Mozarts kleiner Nachtmusik.


Enorme Fortschritte hat Christina Liebel gemacht. Sie ist nach wie vor mit Freude dabei und unterhielt das Publikum mit dem “Can Can” von Jaques Offenbach sowie Edward Elgars “Land of Hope and Glory”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Variationen zu einem Thema eines anonymen Meisters (Grennsleeves to a Ground) waren Larissa Busch vorenthalten. Ihr klarer Flötenton beeindruckte das anwesende Publikum.

Werbung in eigener Sache machten ein kleines aber feines Blockflötenquartett (Rubin Otte, Heidrun Paulus, Dorothee Haller sowie Amelie Franz) mit Ausschnitten aus “Peter und der Wolf” von Sergej Prokofjew.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Zwei Kompositionen seiner Lehrerin hatte Rubin Otte im Gepäck. “Barbarie” und “Il Lungamare”, gespielt auf Alt- und Sopranflöte, gelangen ihm hervorragend. Zu erwähnen seine hoch musikalische Art, die ihm vorgelegten Noten vorzutragen.

 

Virtuos glänzte Amelie Franz in einem “Allegro” von Domenico Scarlatti. Von Mozart interpretierte sie ein Thema samt Variationen; beides äußerst flüssig vorgetragen.

 

 

 

Den krönenden Abschluss bildete die junge talentierte Blockflötistin Dorothee Haller. Eine neue Komposition von H. Paulus, nämlich “Reigen” sowie “Little David”, ein hochvirtuoses Stück von David Plüss bereiteten ihr nicht die geringsten Probleme.  Sie wurde für ihren couragierten Auftritt mit lang anhaltendem Applaus belohnt.